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Promotionsstellen Quantentest des Einsteinschen Prinzips der Äquivalenz von träger und schwerer Masse - Download als pdf-Datei Der Exzellenzcluster QUEST der Leibniz Universität Hannover errichtet am Institut für Quantenoptik ein Experiment zum Test des Äquivalenzprinzips mit klassischen und quantenentarteten Gasen. In diesem Rahmen wird zur Verstärkung des gegenwärtigen Teams eine Doktorandenstelle in Experimentalphysik (TV-L E13 ¾ ) angeboten. Das Experiment ermöglicht den interferometrischen Vergleich des freien Falls von Materiewellen verschiedener Isotope der Elemente Rubidium und Kalium. Als Quelle dient eine Doppelfontäne quantenentarteter Gase der Elemente Rb und K, die auf optischem Wege in einer Dipolfalle erzeugt werden. Die quantenentarteten Mischungen werden z.B. mittels Bloch-Oszillationen in einem optischen Gitter gestartet. Zwei synchrone Raman-Atominterferometer erlauben den direkten Vergleich der Fallbeschleunigung der verschiedenen atomaren Spezies.Die Forschung ist eingebettet in zahlreiche internationale und nationale Kooperationen. Im Rahmen der Promotion wird eine Vielzahl experimenteller Methoden und aktueller Technologien (Laserphysik, Hochfrequenztechnik, Analogelektronik, Programmierung, Magnetfelddesign, etc.) genutzt. Ein abgeschlossenes Studium der Physik oder eines angrenzenden Studiengangs ist Voraussetzung für die Bewerbung. Erfahrung in der Atom- und Laserphysik ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Kontakt: Maic Zaiser, Tel.: 0511-762-19192, E-Mail: zaiser@iqo.uni-hannover.de Ernst M. Rasel, Tel.: 0511-762-19203, E-Mail: rasel@iqo.uni-hannover.de Diplomarbeiten Kontakt: Ernst M. Rasel, Tel.: 0511-762-19203, E-Mail: rasel@iqo.uni-hannover.de Tobias Müller, Tel.: 0511-762-4107, E-Mail: mueller@iqo.uni-hannover.de Untersuchung von Bose-Einstein-Kondensaten unter Schwerelosigkeit (Fallturm, Raumtransporter) - Download als pdf-Datei In der Arbeitsgruppe „Atomoptik und Laserkühlung“ von Prof. W. Ertmer wird in einem Projekt eine Apparatur zur Untersuchung von Bose-Einstein-Kondensaten im ausgedehnten freien Fall für den Einsatz im Fallturm Bremen entwickelt. Da alle wesentlichen Komponenten bereits in die Fallkapsel eingebaut sind, ist das Projekt im Status, autark in der Kapsel betrieben werden zu können. Im Rahmen der Diplomarbeit soll am wesentlichen Schritt des Umladens in die Magnetfalle sowie der evaporativen Kühlung hin zum Kondensat mitgewirkt werden. Ein weiteres zentrales Thema wird die volle Automatisierung des Experiments sein. Die Mitarbeit setzt Kooperationsgeist und Mobilität voraus, da das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Fallturm in Bremen und anderen führenden Instituten verwirklicht wird. Kontakt: Ernst M. Rasel, Tel. 0511-762-19203, E-Mail: rasel@iqo.uni-hannover.de Tim van Zoest, Tel.: 0511-762-4887, E-Mail: zoest@iqo.uni-hannover.de Zeitaufgelöste Diagnostik an Laser-induzierten Plasmen - Download als pdf-Datei Die Photodisruption ist ein durch ultrakurze Laserpulse induzierter, physikalischer Prozess zur Bearbeitung biologischer Weichgewebe. Sie wird seit Kurzem in modernen medizinischen Verfahren zur Fehlsichtigkeitskorrektur eingesetzt. Die Physik der zu Grunde liegenden, ultraschnellen Plasmaerzeugung ist jedoch nicht vollständig verstanden. Mit Hilfe eines Verfahrens, das als spektrale Interferometrie (Abb. 1) bezeichnet wird, soll die Dynamik von Plasmaerzeugung und Plasmazerfall untersucht werden. Dabei handelt es sich um ein Pump-Probe-Experiment, bei dem ein von einem ultrakurzen Pumppuls erzeugtes Plasma mit zwei zeitversetzten, ebenfalls ultrakurzen, Probepulsen untersucht wird. Das Spektrum solch eines Doppelpulszuges weist Oszillationen auf, die charakteristisch für den zeitlichen Abstand zwischen den Pulsen sind. Der veränderte Brechungsindex des Plasmas verursacht eine Änderung der zeitlichen Verzögerung zwischen den Probepulsen. Diese kann im Spektrum des Doppelpulszuges nachgewiesen werden. Daraus kann über den Zusammenhang mit dem Brechungsindex des Plasmas die Dichte erzeugter freier Elektronen bestimmt werden. Experimentell zugänglich sind Form, Ausdehnung und zeitliche Dynamik der Erzeugung und des Zerfalls der Plasmen, sowie die zum Induzieren eines optischen Durchbruchs ausreichende kritische Dichte freier Elektronen. Vorhandene numerische Modelle zur Plasmaerzeugung können durch Fit an die zeitaufgelösten Daten hingehend der benutzten Konstanten verbessert werden. So kann beispielsweise geklärt werden, ob bei ultrakurzen Pulsen der optische Durchbruch hauptsächlich durch Multiphotonen- oder Kaskadenionisation verursacht wird. Kontakt: PD Holger Lubatschowski, H.Lubatschowski@lzh.de, Tel. 0511/2788279 Cord Arnold, C.Arnold@lzh.de, Tel. 0511/2788212 Simulation des Akkommodationsvorgangs der Augeninse mittels der Finite-Elemente Methode - Download als pdf-Datei Bisher konnte experimentell gezeigt werden, dass mittels verschiedener Schnittgeometrien die Elastizität der Linse gesteigert werden kann. Zu klären ist noch, welche Schnittgeometrie die besten Ergebnisse bringt und geeignet für eine spätere Anwendung am Patienten ist. Da der experimentelle Aufwand, dies zu ermitteln, sehr hoch ist, soll dies mit FEM Simulationen unterstützt werden. Daher soll der Akkommodationsvorgang des Auges mit verschiedenen eingebrachten Schnittgeometrien simuliert werden und mit Experimenten verglichen werden. Schwerpunkte der Arbeit sind: Modellierung des Linsenmodels in FEM-Sofware Einbringen der Mikroschnitte in das Modell Optimierung der Schnittgeometrien Überprüfung durch Experimente Ansprechpartner für weitere Informationen: Dipl.-Phys. Silvia Schumacher Tel.: 0511 / 2788-228 Email: S.Schumacher@lzh.de Aufbau eines Funktionsmusters zur Presbyopiebehandlung - Download als pdf-Datei Bisher konnte experimentell auf dem Labortisch an enukleierten Schweineaugen gezeigt werden, dass mittels verschiedener Schnittgeometrien die Elastizität der Linse gesteigert werden kann. Nun soll das erste Funktionsmuster erstellt werden. Hierzu soll eine mobile Applikationseinheit gebaut werden, mit der es möglich sein soll erste in-vivo Experimente durchzuführen. Wichtig hierbei ist auch eine Online-Kontrolle des Lasers, so dass zusätzlich eine Bildgebung in das System integriert werden muss. Schwerpunkte der Arbeiten sind: Aufbau der Laser-Scaneinheit Integration einer Bildgebung Erstellung der Steuerung des Systems (evl. LABVIEW) Funktionstest durch Experimente Ansprechpartner für weitere Informationen: Dipl.-Phys. Silvia Schumacher Tel.: 0511 / 2788-228 Email: S.Schumacher@lzh.de Ultrakurze Laserpulse in Biologie und Biotechnologie - Download
als pdf-Datei · Justierung und Optimierung der Strahlführung des ultrakurzen Lasersystems Ansprechpartner für weitere Informationen: |
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